… ist nun um und ich kann sagen, dass ich durch die Medis, insbesondere hier durch’s Atosil, viel ruhiger geworden bin. Es fällt mir so immer leichter, über meine Situation nachzudenken und neue Gedankenwege zu gehen. Der ein oder andere Mitpatient geht mir zwar gehörig auf die Nerven, aber dazu kann ich später noch was schreiben.
Auf jeden Fall gehe ich davon aus, dass ich hier noch eine ganze Weile bleibe. Auf der Station ist ‘ne Menge los und immer ist irgendwas los. Zwischendurch allerdings hat man schon mal die ein oder andere Stunde, in der man nichts tun kann und wird’s langweilig. Ich vertreibe mir die Langeweile mit Büchern aus der Stationsbibliothek.
Verfasst von Jack